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Geschichtliche Aufzeichnungen über Almgebiete am Stoderzinken reichen bis ins 14. Jahrhundert zurück. Der Berg zog schon früh bekannte Persönlichkeiten wie Emil Ritter von Horstig d´Aubigny in seinen Bann, welche die weitere Entwicklung maßgeblich beeinflussten. |
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Eine der wichtigsten Persönlichkeiten für diesen Berg war unbestritten Emil Ritter von Horstig d´Aubigny (geb. 18.05.1845), welcher 1892 den Kohlenbergbau am Stoderzinken eröffnete, den 1. Karrenweg erbaute, sowie das Alpenheim und das weit über die Grenzen bekannte Friedenskircherl errichtete.
Ritter von Horstig verstarb am 30.10.1931 in Graz.
Seine Asche aber nahm der Berg wieder auf, denn der letzte Wunsch des Verstorbenen war es, ein Blümlein auf dem Stoderzinken zu werden. |
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| 1846 |
Entdeckung von Kohle im Gröbminger-Winkl und am Stoderzinken |
| 1892 |
Über Horstig's Veranlassung Bau eines Karrenweges durch Häftlinge |
| 1902 |
Erbau des Alpenheims und des Friedenskircherls,
1. Besuch von Peter Rosegger (steirischer Heimatdichter 1843-1918) |
| 1906 |
Einstellung des Kohlenbergbaus |
| 1959-1962 |
Bau der jetzigen Straße durch Initiative von Franz Seebacher und Julius Steiner sen. |
| 1963 |
Beginn des Liftbetriebs und der Schischule Kornberger |
| 1968 |
Enthüllung des Rosegger-Denkmals |
| 1990 |
Elektrifizierung unter schwierigsten Geländeverhältnissen |
| 2001 |
Bau der ROSEMI ALM |
| 2002 |
Stoderstraßen-Neubau / ab diesem Zeitpunkt mautfrei |
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